Die Adresszeile, in Google-Sprache auch Omnibox genannt, ist die wichtigste Zeile des Browsers. Hier werden URLs, häufig aber auch einfach nur Suchbegriffe, eingetippt. Tut man letzteres springt standardmäßig immer die Google-Suche an. Man kann seinem Browser aber auch sagen, dass er auf ganz bestimmten Seiten, etwa eBay, Amazon oder Wikipedia suchen soll.

Wer also bspw. bei Wikipedia etwas sucht, der tippt einfach „w suchbegriff“ ein und sendet direkt eine Suchanfrage an Wikipedia.

Um dies zu konfigurieren, geht man in die Einstellungen des Browsers und sucht nach den Einträgen „Suche“ oder „Suchmaschinen verwalten“ o.ä. Hier muss man allerdings den entsprechenden URL-Code kennen. Und dieser ist leider nicht einheitlich.

ixqFür die beliebte Google-Alternative ixquick, die mit Startpage auch Google-Suchergebnisse anonymisiert darstellt, lautet der Code folgendermaßen:
https://startpage.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&query=%s

Bei Browsern mit POST-Funktion (etwa Opera) lautet der Code: https://startpage.com/do/metasearch.pl und die POST-Funktion dann language=deutsch&query=%s 

Wer diese Suchmaschine anschließend als Standard einstellt, bekommt immer Startpage-Ergebnisse, wenn er etwas in die Adresszeile des Browsers tippt!

Wer gar kein Google nutzen möchte, der kann natürlich auch auf den Algorithmus von ixquick zurückgreifen:
https://ixquick.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&query=%s

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